Aktionswoche 1914-2014: unsere nächsten drei Veranstaltungen

Und unsere Aktionswoche geht weiter! Der morgige Tag lockt gleich mit zwei Veranstaltungen: einem Vortrag und einem Film, beide über wichtige politische Akteure der Zeit des Ersten Weltkriegs – die Sozialdemokratie und das Militär. Und am Freitag sind wir wieder open air im Einsatz, wenn die Bundeswehr versucht, die Hanse Sail für ihre Eigenwerbung zu nutzen. Im Einzelnen:

6.8., Vernetzte Unsicherheit! Kein Krieg auf den Meeren! - Text unseres Flyers

Das Rostocker Rathaus ist heute Tagungsort des Maritimen Sicherheitskolloquiums. Eingeladen von der Karl-Theodor-Molinari-Stiftung, dem Bildungswerk des Deutschen BundeswehrVerbandes, und dem Deutschen Maritimen Institut e.V., versammeln sich unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters, Roland Methling, und des Inspekteurs der Marine, Axel Schimpf, Militärs (unter anderem aus dem NATO-Hauptquartier),Politiker, Hochschulvertreter und geladene Gäste. Diese Kleinausgabe der Münchner Sicherheitskonferenz beschäftigt sich mit „maritimer Sicherheit vor dem Hintergrund des 21.

4.8., Kolonialismus und Krieg: unser Flyer

hier im Anhang

Aktionswoche 1914-2014: unsere nächsten drei Veranstaltungen

Unsere Aktionswoche hat einen guten Start hingelegt. So geht es weiter:

2.8., Kleines Friedensfest für Kinder: Text unseres Flyers

Besonders Kinder leiden unter Krieg. Bei der Bombardierung des Gazastreifens durch Israel sind in diesen Wochen schon dreihundert Kinder getötet worden. Andere kommen in ehemaligen Kriegsgebieten durch Minen ums Leben oder verlieren Arme und Beine. Wieder andere verlieren durch Kriegseinwirkungen ihre Familie und befinden sich allein auf der Flucht. In vielen Kriegen kämpfen Kindersoldaten. Auch die Bundeswehr rekrutiert im Rahmen des Freiwilligen Wehrdienstes schon Minderjährige.

Aktionswoche: unsere ersten drei Veranstaltungen

Sicher ist der Termin nicht vergessen: Am Freitag, dem 1. August, startet unsere Aktionswoche mit dem Film „Der Untertan“ im Lichtspieltheater Wundervoll im Barnstorfer Weg. Der DEFA-Film von 1951 (nach Heinrich Mann; Regie: Wolfgang Staudte) zeigt den Weg des deutschen Kleinbürgers aus dem Wilhelminismus in den Krieg. Nebenbei ist er ein echter Klassiker: ein temporeicher satirischer Film voller origineller Kameraeinfälle und hintersinniger Wort-Bild-Dialoge. Auch, wer sich „nur“ einmal in einem gutbürgerlichen Wohnzimmer am Ende des 19. ...

 

Erklärung zum Hiroshimatag: unser Grußwort an die Wiener Friedensbewegung 2014

Der 6. August und der 9. August stehen für eine der schlimmsten Atomwaffenkatastrophen der Menschheit, der ersten Anwendung dieser „Geißel der Menschheit“. Unendliches menschliches Leid kam über hunderttausende unschuldige Menschen. Noch heute leiden viele Menschen unter den Folgen ihrer Verbrennungen, Verstrahlungen und psychischen Traumata. Darauf wurde hartnäckig von vielen NGO‘s auf der ganzen Welt immer wieder hingewiesen und für die Ächtung aller Atomwaffen geworben.

„Der Untertan“ nach Heinrich Mann: Filmischer Start unserer Aktionswoche am 1. August

Nach unserem vorgezogenen Auftakt mit Prof. Wolfram Wettes Vortrag „1914 – Der Wille zum Krieg“ am 4. Juli gehen wir nun in die Vollen: Am 1. August 1914 erklärte Deutschland Russland den Krieg – am  1. August 2014 beginnt mit diesem Film unsere Aktionswoche zum Gedenkjahr 1914-2014. Um 19 Uhr präsentieren wir im Lichtspieltheater Wundervoll im Barnstorfer Weg 4 den Wolfgang-Staudte-Film „Der Untertan“ nach dem gleichnamigen Roman von Heinrich Mann.

Aktionswoche des Rostocker Friedensbündnisses zum Gedenkjahr 1914-2014: Termine - AKTUALISIERUNG!

ACHTUNG, veränderter Ort am 2. August (Kinderfest) !!!:

*Freitag, 1. August, 19 Uhr, Li.Wu. Barnstorfer Weg: Film „Der Untertan“ (Veranstalter: Rostocker Friedensbündnis, VVN-BdA, Rosa-Luxemburg-Stiftung); Eintritt frei!

"1914 – Der Wille zum Krieg": Vortrag von Prof.Dr. Wolfram Wette

100 Jahre nach dem Weltkriegsbeginn 1914 ist die sogenannte „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ in aller Munde. Alte Legenden treten in neuen Gewändern auf. Wiederum werden die seit jeher politisch hochbrisanten Fragen erörtert: Wer war schuld an diesem Weltkrieg?

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