Zur Landtagswahl in MV: Antworten auf die Wahlprüfsteine des Rostocker Friedensbündnisses - ERGÄNZT

>Wahlprüfstein 1: Welche zivilen Alternativen werden Sie für die im Zuge der Bundeswehrreform zu schließenden Militärstandorte schaffen? Werden Sie Einfluss darauf nehmen, dass weitere Militärstandorte geschlossen werden?

1. September, 22. Juni - die Jahrestage mahnen uns! Kein Krieg mehr von deutschem Boden! Bundeswehr raus aus Afghanistan!

Es ist der 1. September und wir würden gern vom Frieden reden, aber wir stehen offensichtlich vor dem nächsten großen Krieg. Die poetisch als >Rebellen< verklärten oppositionellen Bewaffneten in dem öl- und wasserreichen, sozial starken, aber politisch schwachen Libyen brauchen >Hilfe<. Gut, dass es die >Rebellen< gibt! Militärische Interventionen sind seit den Lügen des Irakkrieges nicht mehr ganz so einfach durchzuführen. Die NATO hat die >Rebellen< mit Waffen ausgerüstet, sie trainiert und ihnen den Weg nach Tripolis freigebombt.

>Als Soldaten Mörder wurden. Die deutsche Wehrmacht in Weißrussland< - Hannes Heer am 1. September im Peter-Weiss-Haus

Alle reden vom >Kriegsende< – wir reden vom Kriegsanfang: vom Anfang des faschistischen Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion. Unsere Veranstaltung mit Hannes Heer im Rahmen des Politischen Donnerstags im Peter-Weiss-Haus ist einer unserer diesjährigen Beiträge zum Weltfriedenstag.

>Rettet den Standort!< - unser Flyer zur Hanse Sail

Liebe Besucherinnen und Besucher der Hanse Sail, wenn Ihnen in diesen Tagen das verwirrende Bunt des friedlichen Seglerfestes zu viel wird, könnten Ihre Augen ausgiebig auf dem edlen, einfachen Grau eleganter Militärschiffe ausruhen, wenn … ja, wenn … 

Rostocker-Friedensbündnis-Aktivitäten am Weltfriedenstag 2011

 

Unsere Botschaft an die Wiener Friedensbewegung zum Hiroshimatag 2011

Liebe Freundinnen und Freunde in Wien, wir grüßen Euch herzlich zum diesjährigen Hiroshimatag! Die Katastrophe von Hiroshima und Nagasaki, der im vorigen Jahr besonders gedacht wurde, hat mit den Ereignissen in Fukushima eine schreckliche Fortsetzung gefunden – noch dazu im 25. Jahr nach Tschernobyl.

>Willkommen in Palästina< – Eindrücke einer Reise in den Nahen Osten

Dr. Hikmat Al-Sabty war mit einer Gruppe von Aktivist_Innen aus Deutschland in die israelisch besetzten Palästinensergebiete geflogen, um die dort lebenden Menschen kennenzulernen. Als Teil einer internationalen Aktion sollte es in einer einwöchigen Tour quer durch die Wüste gehen. Doch daraus wurde nichts. Schon am Flughafen wurde die Gruppe, mit der Hikmat geflogen war, gestoppt.

>Willkommen in Palästina<: Tagebuch

Ich bin der Einladung des deutschen Kooperationskreises Palästina Israel (KOPI) gefolgt. Es geht um eine gewaltlose und Friedensaktion „Willkommen in Palästina“ vom 08. bis 16.07.2011. Mein Tagebuch:

Veranstaltung: >Willkommen in Palästina< - Erlebnis, Bilanz, Perspektive

Eingeladen sein, mehr als zweitausend Kilometer fliegen mit Geschenken für Gastfamilien im Gepäck, sein Reiseziel nicht verbergen und dafür gleich am Flughafen festgehalten und statt in ein Hotel in ein Gefängnis gebracht werden, keinen Anwalt sehen, nicht mit der Familie sprechen dürfen, ein Medikament nicht ausgehändigt bekommen und noch froh sein müssen, wenn man möglichst bald abgeschoben wird - ...

 

Internationale Solidaritätswoche >Willkommen in Palästina< zu Ende gegangen

Am 16. Juli 2011 ist die internationale Friedens- und Solidaritätswoche >Willkommen in Palästina< zu Ende gegangen. Hunderte Menschen aller Altersgruppen und unterschiedlicher nationaler Herkunft wollten aus diesem Anlass unter offener Angabe ihres Reiseziels – des Westjordanlandes – über den Flughafen Ben Gurion einreisen.

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