DIG-Hochschulgruppe verurteilt Kampagne gegen Ilja-Ehrenburg-Straße

Wir dokumentieren eine Pressemitteilung der Rostocker Hochschulgruppe der Deutsch-Israelischen Gesellschaft vom 3. März 2012:

Ilja-Ehrenburg-Straße: Offener Brief an Stadt und OB

Sehr geehrte Damen und Herren, der Pressesprecher der Hansestadt Rostock kündigte in einem Beitrag des NDR-Kulturjournals vom 27. Februar 2012 an, der Oberbürgermeister wolle die Diskussion um den Namen der Ilja-Ehrenburg-Straße aufgreifen, einen Umbenennungsprozess auf den Weg bringen und dazu in den nächsten Tagen und Wochen das Gespräch mit den Vertretern der Kommunalpolitik suchen.

Morgen, Donnerstag: Bundestag soll erneute Kriegsverlängerung beschließen

Wer im TV am Dienstag im Rahmen eines Themenabends die Film gewordene PTBS-Werbung angesehen hat, ist schon eingestimmt: Die erneute Verlängerung des Afghanistanmandats der Bundeswehr steht an. Diesmal stimmt man angeblich über den Frieden ab, über einen Kampftruppenabzug [1] bis 2014.

Offizielle Jahresendrundmail des Rostocker Friedensbündnisses 2011

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde, mit den besten Wünschen für das nächste Jahr kommt hier unsere Jahresendrundmail für 2011 - neben vielen anderen bemerkenswerten Eigenschaften, die es hatte, das zehnte Jahr des Bestehens des Rostocker Friedensbündnisses …

Zivilklauseln gegen Militarisierung - Lehre und Forschung müssen friedlich bleiben

(erschienen in „ZivilCourage“ Nr. 4/2011 http://www.dfg-vk.de/material/verbandszeitungen/ ) - Seit ihrem Bundeskongress 2011 unterstützt die DFG-VK die Zivilklauselbewegung. Der Antrag kam vom Landesverband Mecklenburg-Vorpommern und wurde als einer der „unproblematischen“ Anträge schnell angenommen. Was bedeutet das aber nun?

Work in progress: Rostock im Fadenkreuz der Rüstungsindustrie

(erschienen in „Stadtgespräche“ Nr. 65/Dez. 2011 www.stadtgespraeche-rostock.de/ )  Und? Peng …? Nicht unbedingt. Rüstung in Rostock und Umgebung kommt eher auf leisen Sohlen und schmückt sich mit klangvollen Namen. Unser Obertitel versteht sich sowohl aus Situationsbeschreibung als auch als Ausblick – Fortsetzungen mögen folgen.

1. Dezember, Tag der Gefangenen für den Frieden: WRI und DFG-VK rufen zur Solidarität auf

Zum morgigen 1. Dezember, dem Internationalen Tag der Gefangenen für den Frieden, bitten die War Resisters’ International (WRI, Internationale der KriegsdienstgegnerInnen) und ihre Mitgliedsorganisationen, darunter die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), um Solidarität mit Menschen, die weltweit wegen ihrer Kriegsdienstverweigerung oder ihres Engagements für Frieden inhaftiert sind.

Die WRI ruft dazu auf, den Gefangenen Kartengrüße als Zeichen der Solidarität und der Ermutigung in die Haft zu schicken.

Petersberg II: What does your peace look like? – Veranstaltung am 23.11.

>Petersberg I<, das Gipfeltreffen bei Bonn vor zehn Jahren, sollte Afghanistan den Frieden bringen. Dieser Frieden bestand aus einer militärischen Besetzung, einer korrupten Regierung, der Preisgabe der afghanischen Wirtschaft an internationale Konzerne und einer Eskalation des Krieges über die Grenzen des Landes hinaus. Deutschland wurde >am Hindukusch verteidigt<.

Ilja Ehrenburg - ein Antifaschist: Interview mit unserer Initiative

Petersberg II - wir dokumentieren: Aufruf der Linksjugend ['solid] MV zur Fahrt nach Bonn

Der Landesverband Linksjugend ['solid] MV unterstützt die Proteste gegen den Afghanistankrieg. Wir rufen, wie auch das Rostocker Friedensbündnis, deshalb zur Beteiligung an den Protesten gegen die Afghanistan-Konferenz auf dem Petersberg in Bonn auf.

Seiten

Rostocker Friedensbündnis RSS abonnieren