Rostocker Friedensbündnis zum 80. Jahrestag des Beginns des Spanischen Bürgerkrieges

Am 17. Juli 1936 begann mit dem Putsch rechter Generäle unter Francisco Franco der Spanische Bürgerkrieg. Der Putsch sollte die im Februar desselben Jahres gewählte Volksfrontregierung entmachten. Sofort bewaffneten sich die Arbeiter Madrids. Tausende Sympathisanten aus vielen Ländern hatten die demokratische Entwicklung in Spanien mit wachen Augen verfolgt und wandten sich jetzt zu ihrer Verteidigung ebenfalls gegen die Putschisten. Ihnen war klar, dass hier die erste militärische Auseinandersetzung mit dem immer stärker werdenden Faschismus bevorstand.

Ruslan Kotsaba frei – Unterstützung durch die DFG-VK geht weiter

(Pressemitteilung der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Erfolg im Verfahren um den Kriegsdienstverweigerer Ruslan Kotsaba vor dem Berufungsgericht im ukrainischen Iwano-Frankiwsk. Nach einer erstinstanzlichen Verurteilung im Mai des Jahres wurde der Journalist und Blogger am 14. Juli unmittelbar im Gerichtssaal freigelassen.

Rostocker Friedensbündnis zum 75. Jahrestag des Überfalls des faschistischen Deutschland auf die Sowjetunion

Am Morgen des 22. Juni 1941 überrannte die faschistische deutsche Wehrmacht die Grenze zur Sowjetunion. Ihre wochenlangen Truppenkonzentrationen im Osten, vonseiten der Sowjetunion unterschiedlich beurteilt, waren Kriegsvorbereitungen gewesen. Sogar der Termin des Überfalls war von Kundschaftern vorausgesagt worden. Ihren Voraussagen wurde aber nicht geglaubt. Lange hielt sich in der Sowjetunion die Formulierung vom „wortbrüchigen Überfall“ durch Deutschland.

Zum Tag der Bundeswehr: unser Flyer-Text (siehe auch Anhang)

Sie wollen zum Tag der Bundeswehr?

Wir geben Ihnen ein paar nützliche „Tagesbefehle“ mit:

 

Waffeln für Kinder statt Kinder an der Waffe!

Haubentaucher statt Marinetaucher!

Nur ein Tag der Bundeswehr? Lieber 365 Tage ohne Bundeswehr!

Euros für das Volkstheater statt Medaillen für Kriegseinsätze!

 

Und eine Bitte: Sehen Sie genau nach, wie groß die Korvette noch ist. Vielleicht ist sie ja EINGELAUFEN. Sie war schließlich über ein Jahr lang im Wasser! (Aber von den Korvetten sind wir ja Kummer gewöhnt!)*

*bitte wenden!

Frau des ukrainischen Kriegsdienstverweigerers Ruslan Kotsaba fordert in Berlin die Freilassung ihres Mannes - Medieninformation von DFG-VK und Connection e.V. vom 2.6.2016

Die Ehefrau des zu 3 ½ Jahren Haft verurteilten ukrainischen Kriegsdienstverweigerers Ruslan Kotsaba hat bei Begegnungen mit deutschen Politikern in Berlin die Freilassung ihres Mannes gefordert. Uliana Kotsaba ist auf einer Vortragsreise durch mehrere deutsche Städte, um so die Öffentlichkeit auf das Schicksal ihres Mannes aufmerksam zu machen. In Berlin traf sie sich mit der Menschenrechtsbeauftragen der Bundesregierung, Bärbel Kofler und Mitgliedern des Menschenrechts- und des EU-Ausschusses aus verschiedenen Parteien.

Ruslan-Kotsaba-Solidaritätsveranstaltung: Vortrag von Ulrich Heyden

Wie es zum Bürgerkrieg in der Ukraine kam

Durch Verarmung, Oligarchisierung und Entstaatlichung wurde der Boden für einen radikalen, ukrainischen Nationalismus geschaffen. Daraus müssen auch in Deutschland Lehren gezogen werden.

Ulrich Heyden, Moskau

Ruslan-Kotsaba-Solidaritätsveranstaltung: Vortrag von Uliana Kotsaba

Verehrte Freunde!

UPDATE! Uliana Kotsaba, Ehefrau des ukrainischen Kriegsdienstverweigerers Ruslan Kotsaba berichtet. Zu Hintergründen: Journalist Ulrich Heyden

Ruslan Kotsaba, Journalist und Blogger, hat in einer Videobotschaft gefordert, den Krieg im Osten der Ukraine zu beenden, die Mobilisierung verweigert und auch andere dazu aufgerufen. Dafür wurde er wegen Staatsverrats und Behinderung der Tätigkeit der ukrainischen Streitkräfte angeklagt. Anderthalb Jahre lang wurde ihm der Prozess gemacht. Die gesamte Zeit lang war er in Haft, von amnesty international als „prisoner of conscience“ anerkannt. Zwei Mitglieder des Rostocker Friedensbündnisses waren im Februar bei einer der Gerichtsverhandlungen im westukrainischen Iwano-Frankiwsk dabei.

Kriegsdienstverweigerung ist Menschenrecht! - DFG-VK zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung

Zum 15. Mai, dem Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung, weist die DFG-VK auf diejenigen hin, die verfolgt und inhaftiert werden, weil sie sich dem Militärdienst und der Teilnahme an Kriegen verweigern. Bisher sind aus Anlass dieses Tages Aktionen und Veranstaltungen in Deutschland, Großbritannien, Israel, Süd-Korea, der Türkei und Venezuela angekündigt. Im Mittelpunkt der Aktivitäten in Deutschland steht die Solidarität mit Kriegsdienstverweigerern aus Israel und der Ukraine.

Ehefrau des inhaftierten ukrainischen Kriegsdienstverweigerers Ruslan Kotsaba berichtet - Veranstaltung am 31. Mai im Peter-Weiss-Haus

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