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Rostocker Friedensbündnis und VVN-BdA Rostock laden ein: „Geh und sieh“ (UdSSR 1985) am 12. September im li.wu., FRIEDA 23

Nachträglich zum Weltfriedenstag/Antikriegstag und am Zweiten Sonntag im September, dem Gedenktag für die Opfer des Faschismus, zeigen wir in Kooperation mit dem Lichtspieltheater Wundervoll den Spielfilm „Geh und sieh“ (russisch „Idi i smotri“, in der alten BRD auch bekannt als „Komm und sieh“) von Elem Klimow aus dem Jahr 1985.
„Geh und sieh“/„Komm und sieh“, dessen Titel auf die Apokalypse des Neuen Testaments Bezug nimmt, zeigt am Beispiel einiger Tage im Leben eines belarussischen Jungen die ganze Brutalität des faschistischen Überfalls auf die Sowjetunion.
Der Film ist ab dem Alter von 16 Jahren freigegeben. Wir zeigen ihn in Originalsprache mit Untertiteln. Der Ort ist das li.wu. in der FRIEDA 23 (Friedrichstr. 23, 18057 Rostock). Beginn ist um 19.00 Uhr.
Notwendige technische Hinweise:
*Der Eintritt ist kostenlos. Wir laden herzlich ein! Da die Pandemieregeln aber nur eine begrenzte Zahl besetzter Plätze zulassen, muss jede_r Besucher_in seinen/ihren Platz im Voraus reservieren. Dazu bitte die E-Mail-Adresse mail@liwu.de nutzen!
Wir bitten außerdem für diese Veranstaltung um Beachtung
*der 3-G-Regel: Alle Besucher_innen müssen geimpft, genesen oder negativ getestet (mit Nachweis) sein.
*der Maskenpflicht: Auf allen Wegen innerhalb des Hauses muss eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden. Nur am Platz darf sie abgenommen werden.
*der Erhebung Ihrer/Eurer Kontaktdaten per Luca-App oder Kontaktzettel
Wegen der Kontrollen am Einlass bitten wir um rechtzeitiges Erscheinen.

In Zeiten, in denen rechtsradikale Kräfte wieder ihr Haupt erheben, ist dieses Filmkunstwerk besonders wichtig.
Gegen den Faschismus! Für den Frieden!