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antimilitaristischer Blog

Aktionswoche "Atomwaffen - ein Bombengeschäft"

Meldung vom September 2014:

Heute, am 26. September, hat eine Aktionswoche gegen Investitionen in Atomwaffen begonnen. In mehreren Städten finden Aktionen vor Banken und Sparkassen statt, die in Atomwaffen und deren Trägersysteme investieren oder Kredite an Firmen vergeben, die diese herstellen, es werden Briefe und E-Mails an Banken geschrieben und vieles mehr.

Zum NATO-Gegengipfel

Meldung vom September 2014:

Am Donnerstag beginnt in Wales der NATO-Gipfel, aber die Proteste der Friedensbewegung haben schon am Wochenende begonnen. Hier kann man sich aktuell informieren:

*auf der Seite des internationalen Netzwerks „No to War – No to NATO“:

http://www.no-to-nato.org/2014/09/02/frieden-statt-nato/

*auf der Seite der nationalen Bewegung gegen die NATO (mit Link zu Blog):

Liebe Leserinnen und Leser unserer Homepage, ...

... die Zeit der Rundmails allein ist vorbei! Nach technischen Schwierigkeiten und viel ablenkender Arbeit an weiteren Problemen melden wir uns nun auch von dieser Homepage aus wieder zu Wort. Wir freuen uns auf Euch, Eure Kommentare, Eure Ideen und Eure Angebote zum Mitmachen. Stay tuned!  

"Die Rolle der Bundeswehr im Rahmen der stetigen Militarisierung der Gesellschaft ..."

„… - eine starke Antikriegs-und Friedensbewegung ist nötig“: Vortrag und Diskussion mit Monty Schädel, Politischer Geschäftsführer der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) und Mitglied des Rostocker Friedensbündnisses, am Donnerstag, 4. September, um 16 Uhr im Mehrgenerationenhaus Evershagen, Maxim-Gorki-Str. 52. Die Veranstaltung richten der RotFuchs Förderverein e.V., die Rosa-Luxemburg-Stiftung und wir gemeinsam aus. Herzlich willkommen!  

Hundert Jahre und kein Frieden: unser Aufruf zum Welfriedenstag

Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, heute vor 75 Jahren der Zweite Weltkrieg. Niemand hat aus diesen verheerenden Kriegen Lehren gezogen. Heute existieren mit den Eskalationen im Nahostkonflikt, der Ukrainekrise und den Folgen des Überfalls auf den Irak 2003 drei große internationale Brandherde gleichzeitig und die Kriegsgefahr wächst weiter.

9.8., Matrosenaufstand und Novemberrevolution: unser Flyer

hier im Anhang

Aktionswoche 1914-2014: unsere letzten beiden Veranstaltungen

Auch die längste und schönste Aktionswoche geht einmal zu Ende. Die letzten beiden Chancen zum Mitmachen nahen und niemand sollte sie sich entgehen lassen! Die Veranstaltungen werden vom Rostocker Friedensbündnis und der DFG-VK ausgerichtet:

8.8., Nein zur Militarisierung der Hanse Sail! - Text unseres Flyers

Mecklenburg-Vorpommern ist mit mehr als 6 Dienstposten pro 1000 Einwohner das Bundesland mit der höchsten Militärdichte. In Rostock befindet sich das Marinekommando, die Führung der gesamten Teilstreitkraft Marine. Es ist Standort modernster Waffentechnik: In Hohe Düne stehen die fünf Korvetten K-130, die aggressivsten Kriegsschiffe der NATO, jede zum Preis von 300 Millionen Euro, Neben-und Reparaturkosten nicht eingerechnet  – wenn sie nicht gerade vor der Küste des Libanon oder mit einer Standing NATO Maritime Group, einer schnellen Eingreiftruppe, unterwegs sind.

Aktionswoche 1914-2014: unsere nächsten drei Veranstaltungen

Und unsere Aktionswoche geht weiter! Der morgige Tag lockt gleich mit zwei Veranstaltungen: einem Vortrag und einem Film, beide über wichtige politische Akteure der Zeit des Ersten Weltkriegs – die Sozialdemokratie und das Militär. Und am Freitag sind wir wieder open air im Einsatz, wenn die Bundeswehr versucht, die Hanse Sail für ihre Eigenwerbung zu nutzen. Im Einzelnen:

6.8., Vernetzte Unsicherheit! Kein Krieg auf den Meeren! - Text unseres Flyers

Das Rostocker Rathaus ist heute Tagungsort des Maritimen Sicherheitskolloquiums. Eingeladen von der Karl-Theodor-Molinari-Stiftung, dem Bildungswerk des Deutschen BundeswehrVerbandes, und dem Deutschen Maritimen Institut e.V., versammeln sich unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters, Roland Methling, und des Inspekteurs der Marine, Axel Schimpf, Militärs (unter anderem aus dem NATO-Hauptquartier),Politiker, Hochschulvertreter und geladene Gäste. Diese Kleinausgabe der Münchner Sicherheitskonferenz beschäftigt sich mit „maritimer Sicherheit vor dem Hintergrund des 21.

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