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antimilitaristischer Blog

Aufruf zum Weltfriedenstag 2009 in Rostock: Bundeswehr raus aus Afghanistan!

Immer häufiger und immer lauter fordert die Bevölkerung: Die Bundeswehr soll aus Afghanistan abziehen. Vergeblich hat die Bundesregierung versucht, das Thema Afghanistan aus dem Wahlkampf 2009 herauszuhalten.

Weltfriedenstag 2009 in Rostock: Bundeswehr raus aus Afghanistan!

Unsere Pressemitteilung vom 25.8.09: 

Bericht in junge Welt über Hausdurchsuchung gegen Rostocker Friedensbündnis

Tageszeitung junge Welt, Ausgabe vom 24. August 2009, Seite 5

Polizei fordert Namensliste

Ermittlungsbehörden drohen mit Beugehaft, um Namensliste von Nato-Gegnern zu erpressen

Hausdurchsuchung gegen ein Mitglied des Rostocker Friedensbündnisses

Rückblende: Anfang April 2009 fanden im französischen Strasbourg Proteste der internationalen Friedensbewegung statt. Anlass war ein Gipfeltreffen der Regierungschefs der NATO-Staaten zum 60. Jahrestag der Gründung des Militärbündnisses. In einem internationalen Aufruf der Friedensbewegung zu Protesten gegen den Gipfel hieß es:

Unsere Grußadresse zum Hiroshimatag nach Wien

Wie jedes Jahr erinnert die Wiener Friedensbewegung am 6. August mit vielfältigen Aktionen an den Atombombenabwurf auf Hiroshima 1945. Aus diesem Anlass werden auch Grußadressen gesammelt. Wir haben die nachfolgende Grußadresse nach Wien geschickt:
 

Liebe Freundinnen und Freunde,

Flugblatt zum Bildungsstreik 2009

Gemeinsames Flugblatt der DFG-VK MV und des Rostocker Friedensbündnisses zum Bildungsstreik 2009.

Demonstration der Schülerinnen, Schüler und Studierenden:
17.06.2009 - 11.00 Uhr - Neuer Markt

Siehe auch:

http://bildungsstreik2009.de/

http://schuelerstreik-mv.de/

 

Manche Dinge muss man wohl selber machen...

Vor dem Gewerkschaftshaus Rostock haben Antifaschisten am 2. Juni 2009 eine Aktion des Zivilen Ungehorsams gegen die rassistische und faschistische Hetze der NPD durchgeführt. Von einem Laternenmast wurden unter dem Beifall von ca. 50 Anwesenden NPD-Wahlplakate entfernt.

Der „Arbeitskreis Ziviler Ungehorsam gegen rassistische Hetze“ will mit dieser öffentlichen Aktion seinen Forderungen Nachdruck verleihen: Keine Toleranz für Faschisten - Ziviler Ungehorsam gegen faschistische und rassistische Hetze ist legitim!

Mit diesem exemplarischen Akt soll im Wahljahr 2009 eine breite öffentliche Diskussion über den Charakter der NPD und mögliche antifaschistische Gegenstrategien angeregt werden. Die entfernten Wahlplakate mit den Parole „Arbeit statt Einwanderung!“ und „Touristen Willkommen – Asylbetrüger raus!“ wurden der anrückenden Polizei übergeben und Strafanzeige gegen die NPD gestellt. Cornelia Mannewitz (Rostocker Friedensbündnis): „Unserer Auffassung nach verstoßen die Plakate gegen das in der Landesverfassung verankerte Verbot rassistischer Hetze.“ Gleichzeitig wurde eine Erklärung verbreitet. Die Unterzeichner solidarisieren sich darin mit zumeist jugendlichen Antifaschisten, die wegen ähnlicher Aktionen Repression ausgesetzt sind.

 

Erste Bilder der Aktion:

abgenommene  rassistische Wahlplakate

Tag der Befreiung 2009

Auch am Tag der Befreiung 2009 beteiligten sich Mitglieder des Rostocker Friedensbündnisses an der von etwa 150 Teilnehmer/innen besuchten Kundgebung der VVN-BdA am Rostocker Ehrenfriedhof für sowjetische Soldaten und Zwangsarbeiter (Puschkinplatz):

Nie wieder Faschismus - Nie wieder Krieg!

Impression vom Ostermarsch 2009

Am Ostersamstag (11. April 2009) fand unter dem Motto "Nein zum Krieg - Nein zur NATO: Militarisierung der Region Rostock stoppen!" der traditionelle Rostocker Ostermarsch in Form einer Fahrraddemonstration durch den Nordwesten der Hansestadt statt. An der Abschlusskundgebung nahmen ca. 30 Personen teil.

Aufruf zum Ostermarsch Rostock 2009

Übersicht des Netzwerkes Friedenskooperative zu den  Ostermärschen im gesamten Bundesgebiet

60 Jahre NATO sind genug! - Teilnahme an Protesten in Kehl/Strasbourg

Transparent des Rostocker Friedensbündnisses
am 4. April 2009 auf der Demonstration in Kehl

- Bericht folgt -

Derweil verweisen wir auf eine aktuelle Erklärung aus der Friedensbewegung zur Repression gegen die Teilnehmer/innen an den Protesten gegen die NATO-Geburtstagsfeierlichkeiten in Strasbourg:

Der Protest gegen die NATO ist legitim,
gerechtfertigt und notwendig!

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