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antimilitaristischer Blog

Massaker in Afghanistan

Stand: 2.10.2009 - 11:00 Uhr
- wird bei Bedarf fortlaufend aktualisiert -

 
Am 4.9.2009 starben in Folge eines von der Bundeswehr angeforderten Luftangriffs Dutzende von Menschen in der afghanischen Provinz Kundus.

Impressionen vom Weltfriedenstag 2009 in Rostock

Am 1. September 2009 fand unter dem Motto "Bundeswehr raus aus Afghanistan!" der traditionelle Informationsstand und eine Kundgebung des Rostocker Friedensbündnisses zum Weltfriedenstag statt.

Auch dieses Jahr beteiligte sich die VVN-BdA mit einem Stand zur Kampagne für eine Verbot der NPD. Erstmals dabei: Die Jugendgruppe LiBRo und der Scheunen-Verlag aus Kückenshagen, der eine Auswahl seiner Bücher präsentierte.

Im Folgenden einige Impressionen:

US-Deserteur André Shepherd braucht Asyl !

Ein Aufruf zum Antikriegstag 2009
 
André Shepherd desertierte aus der US-Armee und beantragte im November 2008 in Deutschland Asyl. Er stellt sich damit gegen eine Kriegs- und Besatzungspolitik, die im Namen des „Krieges gegen den Terror“ zu großem Leid, Zerstörungen und Hunderttausenden von Toten geführt hat, insbesondere in Irak und Afghanistan.

Aufruf zum Weltfriedenstag 2009 in Rostock: Bundeswehr raus aus Afghanistan!

Immer häufiger und immer lauter fordert die Bevölkerung: Die Bundeswehr soll aus Afghanistan abziehen. Vergeblich hat die Bundesregierung versucht, das Thema Afghanistan aus dem Wahlkampf 2009 herauszuhalten.

Weltfriedenstag 2009 in Rostock: Bundeswehr raus aus Afghanistan!

Unsere Pressemitteilung vom 25.8.09: 

Bericht in junge Welt über Hausdurchsuchung gegen Rostocker Friedensbündnis

Tageszeitung junge Welt, Ausgabe vom 24. August 2009, Seite 5

Polizei fordert Namensliste

Ermittlungsbehörden drohen mit Beugehaft, um Namensliste von Nato-Gegnern zu erpressen

Hausdurchsuchung gegen ein Mitglied des Rostocker Friedensbündnisses

Rückblende: Anfang April 2009 fanden im französischen Strasbourg Proteste der internationalen Friedensbewegung statt. Anlass war ein Gipfeltreffen der Regierungschefs der NATO-Staaten zum 60. Jahrestag der Gründung des Militärbündnisses. In einem internationalen Aufruf der Friedensbewegung zu Protesten gegen den Gipfel hieß es:

Unsere Grußadresse zum Hiroshimatag nach Wien

Wie jedes Jahr erinnert die Wiener Friedensbewegung am 6. August mit vielfältigen Aktionen an den Atombombenabwurf auf Hiroshima 1945. Aus diesem Anlass werden auch Grußadressen gesammelt. Wir haben die nachfolgende Grußadresse nach Wien geschickt:
 

Liebe Freundinnen und Freunde,

Flugblatt zum Bildungsstreik 2009

Gemeinsames Flugblatt der DFG-VK MV und des Rostocker Friedensbündnisses zum Bildungsstreik 2009.

Demonstration der Schülerinnen, Schüler und Studierenden:
17.06.2009 - 11.00 Uhr - Neuer Markt

Siehe auch:

http://bildungsstreik2009.de/

http://schuelerstreik-mv.de/

 

Manche Dinge muss man wohl selber machen...

Vor dem Gewerkschaftshaus Rostock haben Antifaschisten am 2. Juni 2009 eine Aktion des Zivilen Ungehorsams gegen die rassistische und faschistische Hetze der NPD durchgeführt. Von einem Laternenmast wurden unter dem Beifall von ca. 50 Anwesenden NPD-Wahlplakate entfernt.

Der „Arbeitskreis Ziviler Ungehorsam gegen rassistische Hetze“ will mit dieser öffentlichen Aktion seinen Forderungen Nachdruck verleihen: Keine Toleranz für Faschisten - Ziviler Ungehorsam gegen faschistische und rassistische Hetze ist legitim!

Mit diesem exemplarischen Akt soll im Wahljahr 2009 eine breite öffentliche Diskussion über den Charakter der NPD und mögliche antifaschistische Gegenstrategien angeregt werden. Die entfernten Wahlplakate mit den Parole „Arbeit statt Einwanderung!“ und „Touristen Willkommen – Asylbetrüger raus!“ wurden der anrückenden Polizei übergeben und Strafanzeige gegen die NPD gestellt. Cornelia Mannewitz (Rostocker Friedensbündnis): „Unserer Auffassung nach verstoßen die Plakate gegen das in der Landesverfassung verankerte Verbot rassistischer Hetze.“ Gleichzeitig wurde eine Erklärung verbreitet. Die Unterzeichner solidarisieren sich darin mit zumeist jugendlichen Antifaschisten, die wegen ähnlicher Aktionen Repression ausgesetzt sind.

 

Erste Bilder der Aktion:

abgenommene  rassistische Wahlplakate

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