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antimilitaristischer Blog

Diskussionsveranstaltung über Militarisierung von Schulen und Hochschulen

„Ist die Zivilklausel ein Papiertiger?“ Solche starken Fragen kommen zurzeit aus Bremen. Nicht, dass man sich dort mit Zivilklauseln nicht auskennen würde: Die Zivilklausel der Uni Bremen datiert von 1986 und wurde von ihrem Akademischen Senat gerade erst mit großer Mehrheit erneut bestätigt. Anlass dazu war die Forderung eines Rüstungsunternehmens, für seine Finanzierung einer Stiftungsprofessur im Gegenzug die Zivilklausel zu ändern. Nun machen aber Informationen die Runde, die Uni habe bereits selbst mehrfach gegen ihre Zivilklausel verstoßen.

Allen einen kämpferischen 1. Mai!

             

Kooperationsvereinbarung mit der Bundeswehr im Landtag: Presseerklärung des Rostocker Friedensbündnisses

Morgen, am 26. April 2012, wird im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern über die Aufhebung der Kooperationsvereinbarung zwischen dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und dem Wehrbereichskommando I Küste der Bundeswehr beraten.

8. Mai: Kampagne >67 Jahre Befreiung vom Faschismus – Nur Verlierer feiern nicht!<

 Das Rostocker Friedensbündnis unterstützt die Kampagne. Aus dem Aufruf:

">Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!< Das schworen sich Überlebende aus den Konzentrationslagern und WiderstandskämpferInnen. Um diesen Schwur wahr werden zu lassen, ist es notwendig, an die Vergangenheit zu erinnern. Nur wer aus der Vergangenheit lernt, kann die Gegenwart gestalten und die Zukunft verändern.

Jetzt auch mit Bildern! - Rostocker Ostermarsch 2012: Für Frieden, Abrüstung und gegen Atomtransporte!

So ungefähr sah der Ostersonnabend in Rostock aus: Wind, Regen, Schnee ... - kälter als Weihnachten!:

Und so dort, wo Ostermarschierer ihn belebten:

Überall ist Ostermarsch:

Pressemitteilung: Kein Bundeswehrstand auf der OstseeMesse!

Die Bundeswehr ist international in Kriege verwickelt, egal, ob in Ex-Jugoslawien, wo die Verhältnisse relativ sicher sind, oder in Afghanistan, wo täglich Soldaten westlicher Armeen sterben. 53 Bundeswehrsoldaten und drei Polizisten sind allein während der zehn Jahre des Afghanistan-Krieges gestorben. Ungezählt sind die Opfer unter der afghanischen Bevölkerung, die der NATO-Krieg gefordert hat.

Morgen, Donnerstag: Bundestag soll erneute Kriegsverlängerung beschließen

Wer im TV am Dienstag im Rahmen eines Themenabends die Film gewordene PTBS-Werbung angesehen hat, ist schon eingestimmt: Die erneute Verlängerung des Afghanistanmandats der Bundeswehr steht an. Diesmal stimmt man angeblich über den Frieden ab, über einen Kampftruppenabzug [1] bis 2014.

Offizielle Jahresendrundmail des Rostocker Friedensbündnisses 2011

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde, mit den besten Wünschen für das nächste Jahr kommt hier unsere Jahresendrundmail für 2011 - neben vielen anderen bemerkenswerten Eigenschaften, die es hatte, das zehnte Jahr des Bestehens des Rostocker Friedensbündnisses …

Work in progress: Rostock im Fadenkreuz der Rüstungsindustrie

(erschienen in „Stadtgespräche“ Nr. 65/Dez. 2011 www.stadtgespraeche-rostock.de/ )  Und? Peng …? Nicht unbedingt. Rüstung in Rostock und Umgebung kommt eher auf leisen Sohlen und schmückt sich mit klangvollen Namen. Unser Obertitel versteht sich sowohl aus Situationsbeschreibung als auch als Ausblick – Fortsetzungen mögen folgen.

Petersberg II: What does your peace look like? – Veranstaltung am 23.11.

>Petersberg I<, das Gipfeltreffen bei Bonn vor zehn Jahren, sollte Afghanistan den Frieden bringen. Dieser Frieden bestand aus einer militärischen Besetzung, einer korrupten Regierung, der Preisgabe der afghanischen Wirtschaft an internationale Konzerne und einer Eskalation des Krieges über die Grenzen des Landes hinaus. Deutschland wurde >am Hindukusch verteidigt<.

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