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Staatsanwaltliches Vorgehen gegen Rostocker FriedensaktivistInnen beschäftigt LandtagEine Mitteilung von Antirepmob Manfred-Antirepressionsgruppe Rostock: Staatsanwaltliches Vorgehen gegen Rostocker FriedensaktivistInnen beschäftigt Landtag: Kleine Anfragen zur Observation des Reisebusses zur Demo gegen den NATO-Gipfel in Strasbourg
Nach einer Fahrt der Friedensbewegung von MV zur internationalen Großdemonstration gegen den NATO-Geburtstagsgipfel im April 2009 in Strasbourg entfaltete die Staatsanwaltschaft Rostock eine ungeahnte Aktivität: Im Juli und im November wurden mehrere Personen als >Zeugen< vorgeladen und sollten über die Busbesatzung, die Fahrt und die Geschehnisse in Strasbourg aussagen. Angeblich geschah dies aufgrund von Amtshilfe für französische Ermittlungsbehörden in einem in Strasbourg Drei so genannte Kleine Anfragen konfrontieren jetzt auch den Landtag und die Landesregierung von MV mit diesem Vorgehen des Rostocker Oberstaatsanwalts Peter Lückemann. Die Landesregierung wird unter anderem um Antwort auf folgende Fragen gebeten: >Auf welcher Rechtsgrundlage wurde von der vernommenen Person die Liste der Teilnehmer an der Fahrt des Busses verlangt?<, >Welche Dateien von dem beschlagnahmten Computer wurden beschlagnahmt? Sind die Dateien inzwischen gelöscht worden?<. Da auch nach Einstellung des in Strasbourg anhängigen Ermittlungsverfahrens im November 2009 die Staatsanwaltschaft weiterhin Zwangsgelder zur Erzwingung von Aussagen von einigen Busmitreisenden eintreiben wollte, bei anderen Busreisenden jedoch die >Zeugen<vorladungen |
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