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Rostocker Technikmuseum nicht ohne friedenspolitische Expertise (Pressemitteilung des Rostocker Friedensbündnisses vom 3.3.2010)In der vergangenen Woche hat die Stadt Rostock zur öffentlichen Diskussion ihres Museumskonzepts aufgerufen. Das Rostocker Friedensbündnis bietet seine Mitarbeit bei der Konzipierung des geplanten Museums für maritime Technik an. Dieses Museum soll unter anderem die Geschichte der lokalen Flugzeugindustrie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts darstellen. Staatsanwaltliches Vorgehen gegen Rostocker FriedensaktivistInnen beschäftigt LandtagEine Mitteilung von Antirepmob Manfred-Antirepressionsgruppe Rostock: Protest in Neubrandenburg
Wir dokumentieren einen Aufruf von Antimilitarist_innen aus Neubrandenburg Antimilitaristischer Protest am 20.02.2010 - Demonstration für den Abzug der Bundeswehr aus AfghanistanZwei Videos mit Impressionen von der Demonstration Kein Soldat mehr!Dem Frieden eine Chance - Truppen raus aus Afghanistan!am 20. Februar 2010 in Berlin. Video 1 Video 2 Spendenaufruf der Kampagne "65 Jahre Befreiung vom deutschen Faschismus!"Das Rostocker Friedensbündnis unterstützt die Kampagne "65 Jahre Befreiung vom deutschen Faschismus". Näheres unter diesem Link: http://www.rostocker-friedensbuendnis.de/initiative-ilja-ehrenburg/220 Nachfolgend der Spendenaufruf der Kampagne:
Am 1. Januar 2010 startete die Kampagne „65 Jahre Befreiung vom deutschen Faschismus" und sie endet am 8. Mai 2010. Die Kampagne ist Teil des Projekts "IpaR.". Ihr findet die Kampagne im Internet unter befreiung.blogsport.de . Artikel der Initiative Ilja Ehrenburg für den >Rostocker Blitz<Mit dem Folgenden nimmt die Initiative Ilja Ehrenburg Stellung zu einer Diskussion über Ilja Ehrenburg auf den Leserbriefseiten der Anzeigenzeitung >Rostocker Blitz< der letzten Wochen. Bedauerlicherweise hat sich die Zeitung nicht in der Lage gesehen, die Erklärung ungekürzt und als Artikel zu veröffentlichen. Wir möchten Ihnen und Euch daher auf diesem Wege das zukommen lassen, was die Leser des >Rostocker Blitzes< hätten lesen sollen. Weitere und detailliertere Auskünfte geben wir gern: Ehrenburg bleibt! Aktuelle Kampagnen |
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